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Mein Erotischer Grillabend - Heißer Sexbericht exklusiv auf Eroverein



Frau posiert in UnterwäscheIch bin die Tina, 27 Jahre alt und Tanzlehrerin. Bei Eroverein habe ich mich aus Neugier angemeldet, weil ich immer wieder auf der Suche nach spannenden, abwechslungsreichen und zwanglosen erotischen Treffen bin. Eigentlich bin ich gebunden, aber mein Freund ist häufig auf Montage, sodass ich oft alleine bin. Mit meinen Freundinnen kann ich dann meine Abende nicht verbringen, die haben teilweise schon Kinder und sind im erotischen Bereich relativ verklemmt.






Spontan und einfallsreich



Als ich mich auf Eroverein anmeldete, habe ich mir erst einmal nicht viele Gedanken gemacht, was mich erwarten könnte. Ich wollte mich einfach überraschen lassen und spontane, einfallsreiche Treffen erleben. Direkt nach der Anmeldung auf Eroverein las ich eine Bekanntmachung, dass ein Grillabend an einem nahe gelegenen Badesee geplant war. Ich wusste zufällig genau, dass der erwähnte Strandabschnitt des Baggersees ein FKK-Bereich war. Der Gedanke, mich nackt auf einem Grillfest bewegen zu können, erregte mich sofort. Dann war ich so spontan, wie ich es mir gewünscht hatte.

Ich meldete mich sofort an. Es waren genau noch drei Tage bis zu dem erregenden Ereignis und ich konnte in der Zeit meine Fantasie kaum unter Kontrolle halten.

Immer wieder sah ich vor meinem inneren Auge nackte, muskulöse Männer, die mich mit ihren männlichen Körpern verführten. Als es nach drei Tagen endlich so weit war, wählte ich ein einfaches Wickelkleid, unter dem ich gar nichts trug, und packte ausreichend viele Kondome in meine Tasche. Ich wusste nicht genau, was mich erwarten würde, aber ich wollte gut gerüstet sein. Mit Eroverein hatte ich noch keinerlei Erfahrungen, daher war ich mehr als neugierig.






Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt



Als ich an dem Abend am Baggersee ankam, war es schon relativ dunkel, aber es wehte ein laues Lüftchen. Mein Wickelkleid hatte ich vorsorglich im Auto gelassen, da ich es nicht aus Versehen verschmutzen wollte. Zielgerichtet stapfte ich auf den Strandabschnitt zu, an dem ich die anderen Mitglieder vom Eroverein vermutete. Schon von Weitem sah ich Laternenbeleuchtung und hörte leises Lachen.

Ein Lagerfeuer prasselte und darum herum standen die anderen Mitglieder vom Eroverein. Als ich mich näherte, stellte ich erschreckt fest, dass sie keinesfalls so nackt waren wie ich. Ich sah insgesamt drei junge, sehr hübsche Frauen, die ihre Rundungen in aufreizenden Bikinis verpackt hatten. Die etwa 20 Männer trugen Boxershorts.

Ich wollte schon wieder zum Auto zurückeilen und mein Kleid holen, als sie mich entdeckten. Die Mitglieder vom Eroverein waren bester Laune und riefen mir zu, dass ich keinesfalls gehen sollte. Ich wollte mich nicht blamieren und blieb stehen. Vor Erregung bekam ich Gänsehaut, als ich mich splitternackt vor der gesamten Meute des Eroverein umdrehte. Ich sah in die freundlichen und amüsierten Mitglieder des Eroverein und wurde langsam lockerer. Sie nahmen mich in die Mitte und zogen sich ebenfalls aus. Es stellte sich heraus, dass ich in meinem jugendlichen Leichtsinn die Kleiderordnung überlesen hatte.






Die Stimmung wurde immer ausgelassener



Ich hatte trotzdem alle Herzen auf meiner Seite und eigentlich fanden sie meine Idee toll, dass man sich zwanglos nackt begegnen sollte. Die restlichen Kleidungsstücke der anderen Mitglieder vom Eroverein fielen schnell. Wir saßen gemeinsam nackt um das Lagerfeuer, tranken Bier und grillten Stockbrot. Mit der Zeit wurden die Spielchen immer freizügiger. Wir streichelten uns gegenseitig und erregten uns planlos. Als ich hinter einen Busch ging, weil meine Blase drückte, folgte mir ein junger Mann. Er beobachtete mich, und nachdem ich zur Gruppe zurückkehren wollte, umfassten seine großen Hände zärtlich meinen Busen.

Ich war sofort wie elektrisiert. Ich führte ihn hinter einen Busch und machte es mir bequem. Er küsste mich leidenschaftlich und verwöhnte meinen Körper gekonnt, bis er endlich in mich eindrang. Zum Glück hatte ich die Kondome eingepackt, denn genau so hatte ich mir den Grillabend vorgestellt. Nachdem wir beide befriedigt waren, machten wir uns wieder auf den weg zur Gruppe. Die hatte sich allerdings schon ein wenig aufgelöst und verteilt. Einige andere Mitglieder vom Eroverein waren ebenfalls auf die Idee gekommen, sich anderweitig zu vergnügen. Aufgrund des heutigen Mangels an Frauen, vergnügten sich nicht nur Paare, sondern auch Männer untereinander. Beim Eroverein ist alles erlaubt, was Spaß macht.






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